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Haut

Kampf G., Pitten F.-A., Heeg P.,
Christiansen B.

Efficacy of two alcohol-based antiseptic agents on the forehead with shorter application times
BMC Microbiology 2007, 7:85doi:10.1186/1471-2180-7-85

Inhalt
Für die meisten Hautantiseptika wird in Mitteleuropa derzeit eine Einwirkzeit von 10 Minuten auf talgdrüsenreicher Haut empfohlen. Dies ist eine der ersten Studien, die eine kürzere und dabei genauso wirksame Einwirkzeit (10, 2,5 und 2 Minuten) für verschiedene Formulierungen ermittelte. Die Wirksamkeitsanforderungen zur Hautantiseptik wurden bei einer 2,5-minütigen Applikationszeit durch das farblose und das gefärbte Hautantiseptikum erfüllt.

Ein deutschsprachiger Sonderdruck der Publikation kann angefordert werden bei: Anja Deecke.

 

Kampf G, Ennen J.
Regular use of a hand cream can attenuate skin dryness and roughness caused by frequent hand washing.
BMC Dermatology 2006; 6: 1 doi: 10.1186/1471-5945-6-1.
(PDF-Dokument)

Inhalt
Ziel der Studie war es, zu untersuchen, wie sich die regelmäßige Anwendung einer Handcreme nach dem Händewaschen auf den Feuchtigkeitsgehalt der Haut und die Hautrauigkeit auswirkt. Ergebnis: Werden die Hände unmittelbar nach jedem Waschen mit einer Handcreme behandelt, lassen sich Hautrauigkeit und Trockenheit eindämmen. Der regelmäßige Gebrauch von Hautpflegeprodukten kann in der klinischen Praxis dabei helfen, trockener und rauer Haut beim Pflegepersonal vorzubeugen.

Ein Sonderdruck der Publikation kann angefordert werden bei:
Anja Deecke

 

Kramer A, Jünger M, Kampf G.
Hygienische und dermatologische Aspekte der Händedesinfektion und der prophylaktischen Hautantiseptik.
Der Hautarzt, Springer-Verlag 2005; 56 (8): 743 – 751.

Inhalt
Der Beitrag beurteilt Händehygiene und Hautantiseptik aus dermatologischer Sicht. Die regelmäßige Anwendung von Hautpflege- und Hautschutzmaßnahmen ist geeignet, irritativ toxischen Hautschäden vorzubeugen.