



Science
Publikationen
Fläche
Brinke-Seiferth S, Schulte-Schrepping D.
„Wasserhygiene. Wasch mich, aber mach mich nicht krank“
Management & Krankenhaus, 27. Jahrgang, 06/2008, S. 21, GIT Verlag GmbH & Co. KG Darmstadt
Inhalt
Gute Händehygiene kann nicht nachhaltig wirken, wenn die Flächen- und Wasserhygiene vernachlässigt wird. Als Teil einer Serie, die einzelne Hygienefelder und deren Schnittstellen beleuchtet, stellt der Beitrag die Risiken unzureichender Wasserhygiene dar. Vor dem Hintergrund alarmierender Untersuchungsergebnisse auf neonatologischen und normalen Intensivstationen, gewinnt das Thema Wasserhygiene zunehmend an Bedeutung.
Kampf G.
Clostridium difficile – was ist für eine effektive Desinfektion zu beachten?
Hyg Med 2008; 33 (4): 153 - 159.
Inhalt
Insbesondere seine Fähigkeit zur Sporenbildung macht Clostridium difficile zu einem gefährlichen Nosokomialkeim. Unbelebte Flächen stellen dabei ein Reservoir für neue Infektionen dar. Der Artikel zeigt, dass eine sporizide Flächendesinfektion Neuerkrankungen signifikant reduzieren kann.
Kramer A, Schwebke I, Kampf G.
How long do nosocomial pathogens persist on inanimate surfaces? A systematic
review.
BMC Infect. Dis. 2006; 6: 130.
Inhalt
Die meisten Infektionserreger, wie Bakterien, Pilze oder Viren, können
auf unbelebten Flächen mehrere Monate überleben und somit eine
Quelle für vermeidbare nosokomiale Infektionen darstellen. In dieser Übersicht
wird auf Basis der wissenschaftlichen Literatur beschrieben, welche Krankheitserreger
wie lange auf unbelebten Flächen persistieren können und welche
Faktoren die Persistenz beeinflussen.
Vollversion online erhältlich.
Gebel J, Hornei B, Vacata V,
Dietlein E,
Exner M.
Neue Erkenntnisse und Bewertung der Eigenschaften
von Reinigungs- und Desinfektionsverfahren für die Fläche.
Hyg Med 2004; 29 (9): 327-333.
Inhalt
Unter Beachtung neuer RKI-Empfehlungen wurde von den Autoren eine neue
Testmethode entwickelt mit der es möglich ist unter praxisnahen
Bedingungen die Wirksamkeit von Desinfektions- und von Reinigungsverfahren
bezüglich der Reduktion der Keimanzahl und bezüglich des Risikos
einer Streuung von Mikroorganismen in die Umgebung miteinander zu vergleichen.